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Photovoltaik
In die Sonne investieren
"Photovoltaik" ist ein physikalischer Vorgang bei
dem aus Sonneneinstrahlung elektrische Energie (Solarstrom) gewonnen
wird. Das Sonnenlicht besteht aus unzähligen winzigen Energieträgern
(Photonen). Treffen diese auf Silizium werden Elektronen frei gesetzt
– es entsteht Strom.
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Den so gewonnenen Strom können sie wahlweise im eigenen
Haushalt verwenden oder mit Ihm Geld
verdienen. Dabei spricht man von der netzgekoppelten und
netzunabhängigen Stromerzeugung.
Netzgekoppelte Photovoltaikanlage
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In einem Photovoltaikmodul werden eine bestimmte Anzahl von
Solarzellen miteinander verschaltet, woraus sich dann die gewünschte
Anlagengröße ergibt. Gleichstrom wird in den Modulen
produziert und über besondere Leitungen zum Wechselrichter
geführt.
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Von hier aus wird
der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und über einen
Zähler direkt ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Es gibt zwei unterschiedliche
Photovoltaik-Anlagen
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Die in Reihe geschalteten Solarmodule der zentralen
PV-Anlage werden zur Erhöhung der Leistung in einem
Verteiler parallel geschaltet und dann einem Wechselrichter zugeführt,
dieser hat seinen Platz zum Beispiel im Keller des Hauses. Es erfordert
eine aufwendige Gleichstrom-Leitungsverlegung und Gleichstromverteilung.
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Bei den modularen PV-Anlagen werden
die Solarmodule direkt mit dem Wechselrichter verkabelt, er kann
seinen Platz an einer beliebigen Stelle im Gebäude haben. Damit
die Gleichspannung so früh wie möglich in Wechselspannung
umgewandelt wird, ist es jedoch sinnvoll ihn in der Nähe der
Module zu installieren. Der
Vorteil darin besteht, dass keine hohen Leistungsverluste auftreten.
Netzunabhängige Photovoltaikanlage
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Sogenannte Inselanlagen, bei denen kein Stromnetz
besteht. Hier speichert eine Solarbatterie
den nicht benötigten Solarstrom
damit auch ohne Sonne der Strom genutzt werden kann. Durch einen
Laderegler wird der Stromfluß vom Solarmodul zum Verbraucher
und der Batterie geregelt. In der Regel müssen die Verbraucher
für 12 V bzw. 24 V ausgelegt sein.
Solare Inselanlagen finden Verwendung
bei z. B.:
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• komplette PV-Stromversorgung von abgelegenen
• Häusern oder Höfen,
• Springbrunnenpumpen,
• Gartenleuchten.
Es gibt 3 Arten von Siliziumzellen
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• monokristalline Siliziumzellen,
• polykristalline Siliziumzellen und
• amorphe Siliziumzellen.
Der beste Standort für eine Photovoltaikanlage:
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ist eine südorientierte Fläche mit einer Neigung von ca.
30° bis 45°. Eine Richtungsabweichung nach Südwest/Südost
oder Neigungen zwischen unter 30° oder über 45° verringert
den Energieertrag nur geringfügig. Es sollten nur Verschattungen
durch Nachbarhäuser oder Bäume vermieden werden.
Beim Kauf einer PV-Anlage sollten Sie
einige Punkte beachten:
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den Wirkungsrad der Zellen des PV-Moduls, die Leistungstoleranz,
bezogen auf die Nennleistung, sollte nicht über 5 % liegen
und der Wechselrichter sollte einen sehr hohen Wirkungsgrad haben.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne
mit Rat und Tat zur Seite.
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Sprechen Sie uns
an – wir beraten Sie gern.
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Photovoltaik nutzen heißt::
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• Zukunftssicher und umweltfreundlich.
• Einspeisevergütung sichern.
• Stromkosteneinsparung.
• Unabhängig von Energiepreisentwicklung. |
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